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Ausstellung Bielefeld: Ideenkatalysator für die Stadtplanung Den jungen Menschen gehört das 21. Jahrhundert. Darum sollten sie es selbst in die Hand nehmen, forderte Bundespräsident Horst Köhler in seiner Antrittsrede Anfang Juli 2004. Nur rund zwei Wochen später bot in Bielefeld das Kinder- und Jugendfestival „City im Aufbruch“ dazu Gelegenheit. Aktiv wurden Kinder, Jugendliche und ihre Kreativität in die Neugestaltung der Altstadt-Fußgängerzone eingebunden. Das Festival war Teil der diesjährigen City-Offensive Nordrhein-Westfalen „Ab in die Mitte!“ Am Rand des Festivals „City im Aufbruch“ wirkte die Installation „Wir wollten weiter doch der Bus kam nicht“ des Kölner Künstlers Malte Lück als Ideenkatalysator. Die 1.000 Paare gelber Flip-Flop-Badeschuhe mit Haltestellensymbol fragten die Betrachter: Wo stehst du? Was könnte dein Beitrag für die Gestaltung der Zukunft sein? Welche Ideen bringst du ein? Dr. Annette Klinkert, Organisatorin des Festivals "City im Aufbruch", plant, bei ihren Projekten auch zukünftig mit jungen Künstlern zusammen zu arbeiten. |